• Nico

Jap, es ist alles deine Schuld. Aktives vs. passives Mindset

Aktualisiert: März 16

Die nackte Wahrheit ist, dass die meisten Dinge in deinem Leben – gut und schlecht – deine Schuld sind.


Je früher du das realisierst, desto besto besser wird dein Leben. Durch eine aktive Denkweise, schlüpfst du aus der Opferrolle, beginnst Verantwortung für dich und dein Leben zu übernehmen und wirst zum Macher.


Was passiert mit Menschen, die in jeder Lebenslage behaupten, es ist nicht meine Schuld?

  • „Es ist nicht meine Schuld, dass ich zu spät bin. Der Verkehr war schlecht.“

  • „Ich kann nichts dafür, dass ich Geld verloren habe. Der Aktien Tip ist von einem Freund gewesen.“

  • „Es ist nicht meine Schuld, dass ich die Fähigkeiten für den Job nicht mitbringe und gekündigt werde. Das hätte mir man lernen müssen.“

Menschen, die nicht erkennen wollen, dass sie in den meisten Fällen selbst verantwortlich sind, werden sich immer wieder in genau solchen Situationen wiederfinden.

Natürlich ist es leicht, jegliche Verantwortung für sein Leben abzugeben. Aber macht das Spaß und fühlst du dich gut dabei? Du Opfer.

  • Du solltest den Verkehr geplant haben.

  • Du hast eine schlechte Investition getätigt, ohne zu wissen, was du tust.

  • Hör auf zu warten, dass irgendjemand dir etwas beibringt. Lerne selbst, Fähigkeiten zu entwickeln, die du benötigst um deinen Lebensunterhalt zu verdienen.

Schlimmer noch, als jegliche Verantwortung abzugeben, ist zu sagen: „Ich kann nicht!“


Tatsächlich kannst du. Du bist nur nicht bereit den Preis dafür zu bezahlen! Du bist nicht bereit die Arbeit zu erledigen oder dir die Zeit zu nehmen. Du bist nicht bereit dazu, etwas anstrengendes zu tun und deinen Arsch vom Sessel zu bewegen. Du bist nicht bereit dazu, Opfer zu bringen.


Das passive Mindset ist durch eine Annahme definiert, die besagt, dass das Leben dir passiert und du nichts dafür kannst. Menschen mit dieser Geisteshaltung sagen Dinge wie: „Warum passiert mir das immer?“.


Wenn die Sprache, die du verwendest, passiv ist, überzeugst du dich langsam davon, dass absolut nichts in deiner Verantwortung liegt. Das gibt dir anfangs ein gutes Gefühl, weil es dich von deiner Verantwortung befreit. Du musst dich also nicht mit dir selbst auseinander setzen und auch nichts ändern. Es bedeutet schlichtweg, dass du keine Kontrolle über dein Leben hast.


Ich habe großartige Neuigkeiten für dich: Du hast die Kontrolle darüber, wie du auf Höhen und Tiefen des Lebens reagierst. Du hast die Kontrolle darüber, wie du zu dir selbst sprichst und die Dinge sehen willst.


Ein aktives Mindset bedeutet Verantwortung. Du bist verantwortlich für deine Fehler.

Du bist verantwortlich für die Dinge, die du kontrollieren kannst.

  • „Ich hätte den Verkehr einplanen müssen. Das werde ich beim nächsten Mal berücksichtigen.“

  • „Wow, diese Investition war totaler Schrott. Ich weiß wirklich nicht, was ich tue. Ich werde das lernen.“

  • „Ich wurde entlassen, weil ich mich nicht als unentbehrlich erwiesen habe. Das werde ich nie wieder zulassen.“

Wenn du dich das nächste Mal dabei erwischt, wenn du sagst „ich kann nicht“, sage dir „ich entscheide mich dagegen weil …“


  • „Ich entscheide mich nicht ins Fitnessstudio zu gehen, weil…“

  • „Ich entscheide mich, nichts Neues zu lernen, weil…“

  • „Ich entscheide mich, nicht gesund zu essen, weil…“

Es ist nicht der Fall, außer du hast tatsächlich alles in deiner Macht dafür versucht, dass du etwas nicht tun kannst. Du hast dich dagegen entschieden, weil der Preis zu hoch war.


Hör auf, dich selbst zu belügen!


Verantworte deine Entscheidungen. Verantworte deinen Fortschritt.

Übernimm die Kontrolle!


  • Schwarz LinkedIn Icon
  • Facebook
  • Instagram