• Nico

Musik zum Lernen und Konzentrieren

Aktualisiert: März 16

Der Mozart-Effekt besagt, dass sich klassische Musik positiv auf die Konzentration auswirkt.

Forscher der University of California (UCLA) stellten fest, dass Pobanden beim Hören von Mozart bessere Leistungen während IQ-Tests erbringen. Ein weiterer Effekt von klassischer Musik ist die Aktivierung. Klassische Musik erzeugt nachweislich positive Emotionen.


Zugegeben ist der Mozart-Effekt umstritten. In vielen Folgestudien wurde der gewünschte Effekt, außer bei einigen speziellen Denkaufgaben, nicht gefunden. In den meisten Studien wurde jedoch vor den Denkaufgaben ein Satz aus einer Mozart-Sonate und nicht als Hintergrundmusik während der Aufgabe gehört.


Jedenfalls wirkt sich ruhige, langsame Instrumentalmusik keineswegs negativ auf die Denkleistung aus. Die Musik schafft eine Athmosphäre, die vielen Menschen wohltuender ist, als absolute Stille. Zudem kann die Musik störende Geräusche maskieren. Obwohl ich ein Fan von elektronischer Musik bin und klassische Musik eher negativ betitelt habe, hilft es mir beim Lernen und erhellt meine Stimmung.


Wenn klassische Musik für dich absolut kein Thema ist, kannst du ähnliche Effekte mit Medidationsmusik oder Naturgeräuschen erzielen. Neben dem Meeresrauschen sind auch leise Geräusche von Vögel entspannend und vitalisierend.


Willst du konzentriert bleiben, vermeide jedenfalls sämtliche Hintergrundgeräusche wie mechanischen Lärm, Gespräche oder Musik, die flott ist oder viel Text beinhaltet. Auch wenn du dich durch deine Lieblingsmusik nicht bewusst weniger fokussiert fühlst, ist der Effekt definitiv negativ. Die Störwirkung von Geräuschen ist nicht willentlich beeinflussbar.


Hier kannst du´s ausprobieren: (ohne störende Werbeunterbrechungen)



  • Schwarz LinkedIn Icon
  • Facebook
  • Instagram